Jungkandidaten in St. Veit in der Südsteiermark sind bereit

Am Freitag, dem 13. März und am Sonntag, dem 22. März 2015 werden die Gemeinderäte in unserer Marktgemeinde St. Veit in der Südsteiermark neu gewählt.

ÖVP Liste 2 und die Junggemeinderatskandidaten sind bereit um junge Spuren in der Gemeindepolitik zu hinterlassen und zählen auf Deine Stimme.

Michaele Lorber (1.v.r), Obfrau der JVP St. Veit am Vogau und Junggemeinderatskandidatin der ÖVP St. Veit in der Südsteiermark ist bereit junge Spuren im Gemeinderat zu hinterlassen.

Michaele Lorber (1.v.r), Obfrau der JVP St. Veit am Vogau und Junggemeinderatskandidatin der ÖVP St. Veit in der Südsteiermark ist bereit junge Spuren im Gemeinderat zu hinterlassen.

Landesobmann Lukas Schnitzer kann voller Stolz die Anzahl der jungen Kandidatinnen und Kandidaten auf den ÖVP-Listen für die Gemeinderatswahl am 22. März präsentieren. 2083 junge Menschen unter 35 Jahren wollen junge Spuren in ihre Gemeinden tragen: Damit kann die Junge ÖVP auf ein flächendeckendes Netz an jungen Vertreterinnen und Vertretern in den Gemeinden bauen.

Lukas Schnitzer mit Hermann Schützenhöfer und den Junggemeinderatskandidaten. Mit dabei aus der ÖVP St. Veit in der Südsteiermark Michaela Lorber (1. Reihe 1.v.r) und Martin Gündl (2. Reihe 2.v.l)

Lukas Schnitzer mit Hermann Schützenhöfer und den Junggemeinderatskandidaten. Mit dabei aus der ÖVP St. Veit in der Südsteiermark Michaela Lorber (1. Reihe 1.v.r) und Martin Gündl (2. Reihe 2.v.l)

„Keine Spur von Politikverdrossenheit“

Bereits im Herbst wurde in den Ortsparteien sowie bei Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern mit der Werbung für junge Kandidatinnen und Kandidaten begonnen. Die überwältigende Zahl an Jungkandidaten gibt dem Kurs der Jungen ÖVP Recht, wie Landesobmann Lukas Schnitzer betont: „2083 junge Menschen in der Steiermark stellen sich als Kandidaten zur Verfügung und verwenden ihre Freizeit dafür, sich politisch zu engagieren. Sie haben sich bereit erklärt, sich für die Allgemeinheit einzubringen und ihr direktes Lebensumfeld mitzugestalten. Das stellt wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis, dass es – entgegen aller kursierenden Behauptungen – unter jungen Menschen, die die Chance bekommen, aktiv für ihre Anliegen einzutreten und mitzugestalten, keine Spur von Politikverdrossenheit gibt.“

Grüne Schuhbänder als Symbol für „junge Spuren im Gemeinderat“

Grüne Schuhbänder als Symbol für „junge Spuren im Gemeinderat“

Grüne Schuhbänder als Symbol für „junge Spuren im Gemeinderat“

Symbolisch mit neongrünen Schuhbändern ausgestattet, werben die jungen Kandidatinnen und Kandidaten in der ganzen Steiermark für „junge Spuren im Gemeinderat“. Damit will die Junge ÖVP nach der äußerst erfolgreichen Werbung für junge Kandidaten, den nächsten Schritt machen und die Wählerinnen und Wähler davon überzeugen, dass es einen ordentlichen jungen Stempel – also junge Spuren – in jeder Gemeinde braucht um diese zukunftsfit zu machen. Thematisch werden die Jungen ÖVPler ihre Schwerpunkte in der kommenden Gemeinderatsperiode in den Bereichen Mobilität, Wohnen, Jugendbeteiligung, Generationengerechtigkeit und Vereinsleben setzen. Hierzu haben die örtlichen Jungkandidaten bereits in der vergangenen Gemeinderatsperiode beispielhafte Initiativen gesetzt. Im Bezirk Bruck-Mürzzuschlag zum Beispiel haben bereits fünf Gemeinden auf Anregung der Jungen ÖVP einen Mobilitätsscheck für Studierende beschlossen, der Jugendlichen das Pendeln zwischen Heimat- und Studienort erleichtert. In Fürstenfeld wurde das Gremium des Jugendgemeinderates zur stärkeren Beteiligung junger Menschen eingeführt und in Stattegg gibt es Startwohnungen für Jugendliche, die leistbaren Wohnraum für junge Gemeindebürger bieten.

Junge übernehmen Verantwortungspositionen

Von den 2083 Kandidatinnen und Kandidaten ist rund ein Drittel an wählbarer Stelle gereiht und erhält so die Möglichkeit von Beginn an junge Spuren in ihre Gemeinden zu tragen. Schnitzer, der selbst auf Platz vier der Hartberger VP-Liste kandidiert, kann auf einige Leuchttürme verweisen, die in ihren Gemeinden besondere Verantwortung übernehmen. Mit dem 22-jährigen Volkart Kienzl in Fohnsdorf, dem 28-jährigen Thomas Schabereiter in Stanz im Mürztal, dem 26-jährigen Johannes Wagner in Frohnleiten oder dem 29-jährigen Hannes Pimeshofer in Ratten treten jeweils junge Spitzenkandidaten zur Gemeinderatswahl am 22. März an, die durch ihre starke Performance in Gemeindefunktionen auf sich aufmerksam gemacht haben. Nun haben sie die Chance, rote Ortskaiser herauszufordern und Top-Positionen in ihren Gemeinden zu erkämpfen. Sie sollen vorbildhaft für die Beteiligung junger Menschen in der ganzen Steiermark stehen.

Lukas Schnitzer mit Hermann Schützenhöfer und den Junggemeinderatskandidaten. Mit dabei aus der ÖVP St. Veit in der Südsteiermark Michaela Lorber (2. Reihe 3.v.l) und Martin Gündl (2. Reihe 5.v.l)

Lukas Schnitzer mit Hermann Schützenhöfer und den Junggemeinderatskandidaten. Mit dabei aus der ÖVP St. Veit in der Südsteiermark Michaela Lorber (2. Reihe 3.v.l) und Martin Gündl (2. Reihe 5.v.l)

Schützenhöfer: „Mit den Jungen ein gutes Stück Zukunft schreiben“

Landesparteiobmann Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer zeigt sich überwältigt von der großen Anzahl der Jungkandidaten und sicherte allen 2083 seine Unterstützung zu: „Es braucht mehr junge Spuren in der Politik, weil der kritische Geist der Jugend in den Gemeindestuben etwas ganz wichtiges ist. Vor allem mit der Jugend kann es gelingen, dass neue Ideen einziehen um ausgetretene Pfade zu verlassen. Neue Wege können so beschritten und damit ein gutes Stück Zukunft geschrieben werden.“